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Salsa
Der Begriff Salsa stammt aus dem Spanischen und heißt übersetzt "Soße".
Er bezeichnet eine lateinamerikanische Musikrichtung und einen Tanzstil.
Die Geschichte der Salsa beginnt mit der Geschichte der Schwarzen, die als Sklaven nach Kuba kamen.
Der Ursprung der kubanischen Musik liegt in der Vereinigung der Sklaven aus Afrika und den Einwohnern von Kuba. Auch die Spanier und andere Europäer nahmen großen Einfluss auf die Entwicklung.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Kuba das Zentrum lateinamerikanischer Musik und wichtigster musikalischer Impulsgeber für alle an die Karibik angrenzenden Länder, insbesondere für Mexiko und die USA.
In der Salsa vereinigen sich traditionelle kubanische (Son, Rumba) und puertoricanische (Bomba, plena) Musik mit westlichem Jazz.
Der Ursprung, die musikalische Basis bleibt doch immer: Kuba!
Bachata
Bachata ist die zweite weit verbreitete Musikrichtung in der Dominikanischen Republik.
Er ist ein sehr romantischer Tanz, seine Bewegungen sind fließend und erfolgen aus der Hüfte.
Das Besondere am Bachata ist ein kleines Instrument mit einem besonderen Klang.
Es gehört zur Familie der Gitarren und heißt "Requinto". Sie erzeugt diese wunderschönen lateinamerikanischen Melodien.
Merengue
Merengue ist ein heiterer, zuweilen polkaähnlicher Rhythmus im Zweivierteltakt.
Es ist ein einfacher Tanz, bei dem nicht mehr zu tun ist, als mit einer gewissen Eleganz und geschmeidigen Hüften von einem Bein auf das andere zu treten und beim Drehen eines immer ein wenig nachzuziehen.
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